NOVÉFLEX® VISION

 

Die Zukunft: Die Entwicklung von IMmobillien zu FLEXmobillien:
In den vergangenen Jahrhunderten lebten die meisten Menschen an festen Orten, jeder auf seine eigene Art und Weise. Der Eine lebte groß und luxuriös, der Andere klein und einfach. Die meisten Menschen waren seβhaft an einem Ort. Diese Menschen nennen wir Longstayers: Menschen, die seit Generationen in der gleichen Stadt, auf dem gleichen Hof oder im gleichen Haus lebten. Ihre Wohnräume wurden im Laufe der Jahre an ihre Situation angepasst: sie wurden statisch organisiert und zu einem festen Standort verankert. Jetzt, im 21. Jahrhundert entfaltet sich eine entgegengesetzte Entwicklung. Kommunikation, Virtualisierung, Globalisierung, Flexibilität und Technologie führt zu einer mobilen Welt. Entwicklungen, die die Welt dynamischer und die Menschen mobiler macht. Wo frühere Generationen nie ihr Dorf verlassen haben, bereisen die Menschen jetzt die ganze Welt, immer weiter und immer schneller. Menschen verlassen ihre Häuser, 
ihre Städte und erfahren die ganze Welt mehr und mehr als Teil ihres persönlichen Umfeldes. Sie bewegen sich häufig. 

Sie benutzen Hotels, Appartements, Wohnwagen, Wohnmobile oder Zelte und der Mietmarkt ist steigend. Als Weltbürger ohne festen Standplatz reisen wir vielfältig miteinander und wir verbringen kürzere oder längere Zeit in anderen Städten oder Ländern. Diese Menschen werden von uns Quicksteppers genannt. Allerdings reagiert die Immobilienbranche kaum auf diese menschlichen Mobilisierung. Menschen ziehen durch die Welt, aber ihre Häuser bleiben zurück. Immobilien sind also kein Flexmobilien. Zur gleichen Zeit kann dieser Trend der Mobilisierung von Immobilien nicht länger verneint werden. Alle Voraussetzungen für die Flexibilität der Immobilien sind im Grunde vorhanden. Die Anzahl der Longstayers nimmt immer mehr ab im Verhältnis zu den Quicksteppern. Dieser Trend wird sich in Zukunft weiter fortsetzen. Dieses „sich entfernen“ von der Heimat erfordert eine Antwort des Immobilienmarktes. Da liegt eine Potentiallücke.

 

Von ‚IMmobillien‘ zu ‚FLEXmobillien‘